Ein Mädchen voller Sehnsucht. Auf der Suche nach Liebe. Nach Vertrauen. Nach Geborgenheit. Nach Schutz. Nach Gnade und Würde. Nach Vergebung und Erneuerung. Und nach Mut. Nach Mut, eines Tages, alles zu ändern. Ein Mädchen, das schon einiges erlebt hat. Vielleicht zu viel. Zu viel für sie und ihr Herz. Ein Mädchen, das Scheitern, Druck und Enttäuschung kennt. Und trotz allem immer lächelt. Weil sie stark sein will. Weil sie nicht will, dass andere sich Sorgen um sie machen. Weil lächeln leichter ist, als zu erklären, warum sie weint. Und weil sie glücklich sein will, obwohl sie so viel verloren hat. Vielleicht zu viel. Zu viele Menschen, die ihr zu wichtig waren. Die zu sehr ihr Leben ausgemacht haben. Ein Mädchen, das träumt. Von Freiheit. Von Unabhängigkeit. Vielleicht sogar vom Tod. Wenn man nicht bereit ist etwas zu fühlen, kann einem der Tod wie ein Traum erscheinen. Aber wenn man ihn dann erlebt, den Tod richtig erlebt, ist es ziemlich lächerlich weiter davon zu träumen. Ein Mädchen, das es nicht schafft, den Menschen in ihrer Umgebung zu vertrauen. Vielleicht weil sie schon zu oft verletzt und enttäuscht wurde. Die es nicht schafft, die Erinnerungen in der Vergangenheit zu lassen. Und die Wunden in ihrem Herzen zu Narben werden zu lassen. Ein Mädchen, das weiß wie es ist, wenn man sterben will. Wenn jedes Lächeln weh tut. Sie versucht sich anzupassen, aber sie scheitert. Und im Endeffekt verletzt sie nur ihr Äußeres, um in Wahrheit ihr Inneres zu töten.Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ein Mädchen.
Ein Mädchen voller Sehnsucht. Auf der Suche nach Liebe. Nach Vertrauen. Nach Geborgenheit. Nach Schutz. Nach Gnade und Würde. Nach Vergebung und Erneuerung. Und nach Mut. Nach Mut, eines Tages, alles zu ändern. Ein Mädchen, das schon einiges erlebt hat. Vielleicht zu viel. Zu viel für sie und ihr Herz. Ein Mädchen, das Scheitern, Druck und Enttäuschung kennt. Und trotz allem immer lächelt. Weil sie stark sein will. Weil sie nicht will, dass andere sich Sorgen um sie machen. Weil lächeln leichter ist, als zu erklären, warum sie weint. Und weil sie glücklich sein will, obwohl sie so viel verloren hat. Vielleicht zu viel. Zu viele Menschen, die ihr zu wichtig waren. Die zu sehr ihr Leben ausgemacht haben. Ein Mädchen, das träumt. Von Freiheit. Von Unabhängigkeit. Vielleicht sogar vom Tod. Wenn man nicht bereit ist etwas zu fühlen, kann einem der Tod wie ein Traum erscheinen. Aber wenn man ihn dann erlebt, den Tod richtig erlebt, ist es ziemlich lächerlich weiter davon zu träumen. Ein Mädchen, das es nicht schafft, den Menschen in ihrer Umgebung zu vertrauen. Vielleicht weil sie schon zu oft verletzt und enttäuscht wurde. Die es nicht schafft, die Erinnerungen in der Vergangenheit zu lassen. Und die Wunden in ihrem Herzen zu Narben werden zu lassen. Ein Mädchen, das weiß wie es ist, wenn man sterben will. Wenn jedes Lächeln weh tut. Sie versucht sich anzupassen, aber sie scheitert. Und im Endeffekt verletzt sie nur ihr Äußeres, um in Wahrheit ihr Inneres zu töten.