"Ich bin die Geisel meines eigenen Menschseins.
Hab mich selbst gehindert und bin gezwungen in
Hab mich selbst gehindert und bin gezwungen in
dem Chaos das ich angerichtet habe, zu leben
und alles worum ich dich bitte ist, das mit mir
zu machen was du kannst, aber ich kann nicht um
etwas bitten, was du mir schon gegeben hast."
zu machen was du kannst, aber ich kann nicht um
etwas bitten, was du mir schon gegeben hast."
Wenn man sich alles wünschen dürfte was man wöllte, wäre das Leben ein reines Paradise. Da es aber einem nicht vergönnt wird - muss man aus dem was man hat das Beste machen. Aber es gibt Tage - Stunden - Minuten - Sekunden die einem den letzten Nerv rauben. Wo man einfach kein Bock mehr auf nichts hat, wo man sich einfach denkt: Ach leckt mich doch, was wisst ihr schon wie's in mir drinne aussieht, was wisst ihr schon über mich? - Und wenn man dann wieder auf den Boden der Tatsache geschleift wird, merkt man das die Anderen einen besser kennen als man sich selbst kennen will.
