wenn der Mensch den du liebst dir dein Herz bricht.
Warum wir lachen können, obwohl wir traurig sind,
warum ein "Lebwohl" immer traurig klingt."
Stockbesoffen durch die Weltgeschichte gelaufen, alleine. Gedanken über die Zukunft gemacht, allein, obwohl man sich davor schon sicher war wie es endet. Eigentlich, wollte man nur die Bestätigung für das, was man fühlte, die Bestätigung dafür was man dachte, um sich im Nachhinein nicht selbst zu enttäuschen in seinem Denken und Tun. Man wollte nie seine wahren Gefühle offenbaren, sie geheimhalten, eigentlich nie darüber reden, oder ein Wort verlieren. Und der andere Tat einen Schritt und man fühlte sich ihm berechtigt offen zu sein. Man öffnete sich ihm, obwohl man sich davor schwor es nie zu tun, um nicht verletzt zu werden. Und er nutzte es unverbindlich aus. Aber eigentlich ist es ok.
Der andere redete sich ein, man wäre nicht die Richtige der gewisse Funken wäre nicht übergesprungen, aber eigentlich hat der Mensch nur Angst sich zu verlieben um seinen Traum nicht leben zu können. Redet einem ein, man sucht Nähe, Zuneigung, deshalb hätte man sich verliebt, Schwachsinn, für mich zumindest, ich sage nicht: Ich liebe dich, weil ich Nähe suche, sondern weil ich es tue, und den anderen in allem was er tut akzeptiert. Wir haben alle zu unterschiedliche Ansichten von lieben. Es hat an Wert verloren, weil es viel zu viele Menschen, viel zu oft sagen und sich gar keine Gedanken darüber machen, was sie anrichten. Liebe hat an Wert verloren. Wir verkaufen uns alle unter Wert, dass ist mir in diesen Minuten bewusst geworden. Einfach mal offen sein für Neues, wenn man es noch nie erlebt hat - ich mein, kein realistischer Mensch sucht mit 18 die Liebe fürs Leben, sind wir mal ehrlich - aus Fehlern' lernt man, jeden Tag aufs Neue, einer geht immer Leer aus, irgendwie. - The A Team, unser Lied, nicht wahr?
Wir müssen unsere eigenen Fehler machen. Und daraus unsere eigenen Lehren ziehen.
Wir müssen die Chancen von heute unter den Teppich von morgen kehren, bis es einfach nicht mehr geht.
Bis wir dann irgendwann selbst verstehen können, was Benjamin Franklin gemeint hat.
Dass es besser ist zu wissen, als sich zu fragen. Dass es besser ist wach zu sein, als zu schlafen.
Und dass selbst das schlimmste Versagen, selbst der größte nie wieder gut zu machende Fehler ;
tausendmal besser ist, als es nie versucht zu haben.
